Wie schon aus der Infrastruktur zu ersehen ist, landen alle Informationen in einer Datenbank - wo soll man Daten auch sonst ablegen?
Der Stellwerkserbauer (A-Designer) baut sein Stellwerk mit einem speziellen Editor (im „Frontend Erbauer“), der dieses dann in der Datenbank ablegt. Der Z-Designer erstellt für die Stellwerke Zugtemplates (ebenfalls im „Frontend Erbauer“): Da es unmöglich wäre alle Züge eines Tages manuell einzugeben werden Templates erstellt, die anhand eines Regelwerks dann etliche Züge erzeugen. Das übernimmt das „Backend Zugerzeugung“.
Nachdem das alles durch eine kontrollierende Instanz, dem QS-Team, geprüft wurde, ist ein Stellwerk für den Besucher sichtbar und kann gespielt werden (klarerweise über das „Frontend Spieler“).
Wird ein Stellwerk gesteuert, hat es die volle Verantwortung für die dort vorhandenen Züge. Das „Backend Kommunikation“ kümmert sich dann um den Datenabgleich zwischen Stellwerk und System und damit auch der Datenbank und den anderen Stellwerken. Dieser zentrale Ansatz ist durch die Sicherheitsanforderungen von Applets nötig, die es nur erlauben mit dem zentralen Server zu kommunizieren. Umgekehrt erhöht dies auch die Zuverlässigkeit des Systems, da eine Störung der Software bei einem Stellwerk nicht das gesamte System beeinflussen kann.
Wird ein Stellwerk nicht gesteuert übernimmt das System die Zugsteuerung im „Backend Zugbewegung“.